alive and not kickin´
HerrGpunkt lebt noch.
Eigentlich nur noch für die Firma. Seit einigen Wochen jedenfalls. Dienstschluss um 19 Uhr ist eher die Ausnahme, da es doch noch was zu tun gibt und morgen schon wieder die nächsten Geier mit Besprechungen warten, woraus wieder "To Do´s" resultieren. Wer oder was hat mich eigentlich geritten, als ich zu dem neuen Job zusagte? Ohne Furcht und Tadel robote ich aber, Lob gib es nicht, nur noch "Feedback" vom Chef, was er anders gemacht hätte.
Wie konnte ich eigentlich so dämlich sein, mich aus der Forschung weglocken zu lassen?
Ich würde diesen Tag in meinem Abendgebet verfluchen, wenn ich doch nur an Gott glauben würde!
Dazu kommt der täglich verfallende Zustand des Herrn Vaters.
Dass er seinen gepeinigten Körper und seine gepeinigte Seele nun noch einem Altersheim anvertrauen musste, ist schon schlimm genug. Daß er die Nahrungsaufnahme fast verweigert, ist irgendwie verständlich. Es mit anzusehen ein Elend. Jede Stunde dort eine Qual. Sterbehilfe wird langsam irgendwie verständlich. Mir zumindest.
Ich jedenfalls habe den Entschluß gefaßt, diesem Dasein ein Ende zu setzen, wenn ich mir den Hintern nicht mehr wischen kann. Schon lange und jetzt erst recht.
Soweit zum Stand der Dinge.
Danken möchte ich Frau Rosenstolz, die mir unglaublich viel Kraft gibt.
Und um Nachsehen bitte ich die drei verbliebenen Leser, es wird erstmal nicht mehr viel zu lesen geben.
Eigentlich nur noch für die Firma. Seit einigen Wochen jedenfalls. Dienstschluss um 19 Uhr ist eher die Ausnahme, da es doch noch was zu tun gibt und morgen schon wieder die nächsten Geier mit Besprechungen warten, woraus wieder "To Do´s" resultieren. Wer oder was hat mich eigentlich geritten, als ich zu dem neuen Job zusagte? Ohne Furcht und Tadel robote ich aber, Lob gib es nicht, nur noch "Feedback" vom Chef, was er anders gemacht hätte.
Wie konnte ich eigentlich so dämlich sein, mich aus der Forschung weglocken zu lassen?
Ich würde diesen Tag in meinem Abendgebet verfluchen, wenn ich doch nur an Gott glauben würde!
Dazu kommt der täglich verfallende Zustand des Herrn Vaters.
Dass er seinen gepeinigten Körper und seine gepeinigte Seele nun noch einem Altersheim anvertrauen musste, ist schon schlimm genug. Daß er die Nahrungsaufnahme fast verweigert, ist irgendwie verständlich. Es mit anzusehen ein Elend. Jede Stunde dort eine Qual. Sterbehilfe wird langsam irgendwie verständlich. Mir zumindest.
Ich jedenfalls habe den Entschluß gefaßt, diesem Dasein ein Ende zu setzen, wenn ich mir den Hintern nicht mehr wischen kann. Schon lange und jetzt erst recht.
Soweit zum Stand der Dinge.
Danken möchte ich Frau Rosenstolz, die mir unglaublich viel Kraft gibt.
Und um Nachsehen bitte ich die drei verbliebenen Leser, es wird erstmal nicht mehr viel zu lesen geben.
herrgpunkt - 2007-10-24 22:00
7 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks